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Oceana (Ministry Of Sound, Hamburg)

Oceana (MoS, Hamburg)

Oceana ist eine deutsche Popsängerin, deren Sound sowohl Soul, als auch Reggae, Hip Hop, Pop und Funk beinhaltet. Ihren bislang größten Erfolg feierte sie mit der Single "Cry Cry" aus ihrem Debütalbum "Love Supply" (2009). Oceana wurde als Tochter deutsch-französischer Eltern in Hamburg geboren. Aufgrund wechselnder beruflicher Stationen - ihre Mutter arbeitete als Modedesignerin in Paris und New York, Ihr Vater als tourender Musiker in Amerika - wuchs sie sowohl in den USA, Frankfreich und Martinique auf, bevor sie zu ihren Großeltern nach Hamburg zog. Das künstlerische Umfeld (die Großeltern arbeiteten als abstrakte Maler) und der Kontakt zu musikschaffenden Freunden der Familie, allen voran Funk-Ikone Maceo Parker (der sie schon als Sechsjährige bei einem Konzert auf die Bühne holte), inspirierte Oceana, ihre eigene Karriere zu starten. An der Stage School Hamburg absolvierte sie eine Schauspiel-, Gesangs- & Tanzausbildung. Als Choreographin arbeitete sie unter anderen für Seeed, Boundzound sowie Fettes Brot. Ende 2008 erschien "Love Supply", deren erste Single "Cry Cry" sich in zahlreichen Charts positionieren konnte. 2009 erhielt sie beim größten polnischen Musikfestival, dem Sopot, den Publikumspreis. 2010 spielte Oceana neben Moritz Bleibtreu und Christian Ulmen im Kinofilm "Jerry Cotton" mit und steuerte "Run Baby Run" zum Soundtrack bei. Im selben Jahr folgten die Kollaborationen "Bang" (Boundzound) und "Far Away" (Leon Taylor). Mit Letzterem nahm Oceana am Bundesvision Song Contest für Hessen teil und erreichte den 12. Platz.

Oceana@moondoo: 2010

© moondoo


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