Vielfalt, Diversität, Toleranz, Kunst und Musik waren der Common Sense, auf denen das Projekt aufbaute und der sich in den Veranstaltungen wiederspielte. In den Terrain-Sessions etwa, bei denen die hoffnungsvollsten Talente der neuen emergenten Rap-, Neo Soul- und Electronica performten. Oder in den FLINTA*-Partys Sheroes, die buntes queerfeministisches Nachtleben abbildeten. Oder in One-Offs wie der Release Party von Issa Bloch oder der After Show von Rapper Tom Hengst und vielen anderen. Das spiegelte sich auch im Publikum wider: Wer hier her kam wusste in der Regel ganz genau warum, und kkonnte sich über eine Crowd freuen, die ähnlich fühlte und tickte.